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Yoga bei hohen Temperaturen: 7 Tipps für deine Yoga Praxis

  • Autorenbild: David
    David
  • 26. Juni
  • 3 Min. Lesezeit

Der Sommer lädt dazu ein, mehr Zeit draußen zu verbringen – gleichzeitig bringen hohe Temperaturen unseren Körper ganz schön ins Schwitzen. Viele fragen sich deshalb:

Sollte ich bei Hitze überhaupt Yoga machen?


Die Antwort lautet: Ja! Allerdings ist jetzt nicht die Zeit für Höchstleistungen. Stattdessen darfst du deine Yogapraxis an die Wärme anpassen und noch bewusster auf deinen Körper hören. Mit diesen sieben Tipps genießt du Yoga auch an heißen Tagen entspannt und sicher.


1. Wähle die richtige Tageszeit

Die Mittagshitze belastet den Kreislauf besonders stark. Plane deine Yogastunde deshalb möglichst morgens oder am Abend ein, wenn die Temperaturen angenehmer sind. So fühlt sich dein Körper deutlich leistungsfähiger und frischer an.


2. Trinke ausreichend – und denke an Elektrolyte!

Beginne schon einige Stunden vor deiner Yogastunde regelmäßig Wasser zu trinken. Große Mengen direkt vor der Stunde können dagegen unangenehm sein.

An besonders heißen Tagen verliert dein Körper nicht nur Flüssigkeit, sondern auch wichtige Mineralstoffe wie Natrium, Kalium und Magnesium. Elektrolyte können dabei helfen, diesen Verlust auszugleichen und deinen Körper optimal zu unterstützen – besonders, wenn du viel schwitzt oder längere Zeit draußen verbringst. Sprich uns gerne an für eine geniale und qualitativ hochwertige Produktempfehlung!

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3. Passe die Intensität an

Nicht jeder Sommertag eignet sich für eine schweißtreibende Power-Yoga-Einheit. Höre auf deinen Körper und gönne dir ruhig langsamere Stunden wie Hatha Yoga, Yin Yoga oder sanfte Mobility-Einheiten. Weniger Intensität bedeutet nicht weniger Wirkung.


4. Trage leichte und atmungsaktive Kleidung

Lockere Kleidung aus atmungsaktiven Materialien unterstützt deinen Körper dabei, Wärme besser abzugeben. So kannst du dich freier bewegen und fühlst dich während der gesamten Stunde wohler.


5. Höre auf deinen Körper – nicht auf deinen Ehrgeiz

Yoga ist kein Wettkampf. Gerade bei hohen Temperaturen darfst du jederzeit eine Pause machen, eine Haltung anpassen oder einfach einen Moment nachspüren. Schwindel, Übelkeit oder starke Erschöpfung sind klare Signale, dass dein Körper Ruhe braucht.


6. Nutze kühlende Unterstützung

Kleine Helfer können deine Yogapraxis im Sommer noch angenehmer machen. Ein kühlender Waschlappen im Nacken, ein gut gelüfteter Raum oder ein selbstgemachtes Cooling Spray sorgen für eine angenehme Erfrischung.

DIY Cooling Spray:Fülle 100 ml Wasser in eine Sprühflasche und gib 10 Tropfen Pfefferminzöl hinzu. Vor jeder Anwendung gut schütteln und anschließend auf Nacken, Beine oder Arme sprühen (Augen und Schleimhäute aussparen). Das Pfefferminzöl sorgt für einen angenehm kühlenden Effekt und schenkt gerade an heißen Tagen neue Frische.

Auch ein Tropfen Pfefferminzöl auf den Nacken oder unter die Fußsohlen kann für viele Menschen eine wohltuende Erfrischung sein.

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7. Genieße die Entspannung danach


Gerade im Sommer ist die Endentspannung mehr als nur der Abschluss einer Yogastunde. Sie gibt deinem Nervensystem die Möglichkeit, vollständig herunterzufahren und die positiven Effekte der Praxis zu integrieren. Bleibe nach der Stunde noch ein paar Minuten sitzen, trinke etwas und genieße dieses Gefühl von Ruhe und Leichtigkeit.


Fazit


Yoga und hohe Temperaturen schließen sich keineswegs aus – im Gegenteil. Mit der richtigen Intensität, ausreichend Flüssigkeit und einem achtsamen Umgang mit deinem Körper kann Yoga sogar dabei helfen, den Sommer entspannter und energiegeladener zu erleben.

Gerade an heißen Tagen darf Bewegung leicht sein. Es geht nicht darum, dich auszupowern, sondern deinen Körper zu unterstützen, dein Nervensystem zu beruhigen und dir bewusst Zeit für dich zu schenken. Genau das macht Yoga zu einer der schönsten Bewegungsformen im Sommer.


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